Wenn Reichert+ zu einem Event lädt, rufen wir alle ganz laut „Hier!“. So auch an unserem Day 2 auf der Fashionweek, als wir zum mehr als sensationellen #leckmichamHashtag Brunch in das nhow Hotel Berlin geladen wurden. Bei Macarons, Yoghurt Bowls, Croissants und Lachsröllchen tummelte sich hier das who is who der Fashion-, Instagram- und Youtubeszene, ganz schön spektakulär wenn man sich dann plötzlich mit Pamela, den Slimanis oder Shirin David um das letzte Hörnchen prügelt (naja, nur im übertragenem Sinne versteht sich). Und Reichert+ hat wirklich aufgefahren, mein persönlicher favourite Spot (neben dem Buffet natürlich) war der Barbie-Stand, der die neuen „Shapes“ unserer früheren besten Freundinnen vorgestellt hat. Ob klein, groß, dünn oder dick, endlich gibt es den Star unserer Kinderzimmer in allen Varianten. Lang konnten wir allerdings leider wieder nicht bleiben, denn die Hashmag Blogger Lounge wartete schon auf uns. Outfit gewechselt und los. Mit dem Verteilen von Süßigkeiten am Eingang hatten sie mich natürlich sofort auf ihrer Seite und im Inneren wurden wir nicht minder erfreut. Ganz im american way of life Stil wurden wir hier neben Kakteen und gemütlichen Schaukeln und Sesseln nach allen Regeln verwöhnt, wahrlich eine kleine Oase der Entspannung zwischen den ganzen Terminen. Die Hashmagger haben sich wirklich ins Zeug gelegt und mit vielen kleinen Ständen und Stationen zum Beispiel von Kapten und Son, einem Crepe Wagen ( wer hätts gedacht, mein Highlight, of course), einer Jelly Beans Station, an der man sich durch alle Sorten testen konnte, und noch so viel mehr für jede Menge Unterhaltung gesorgt. Nachdem wir ein bisschen Kraft in einer der niedlichen Hollywoodschaukeln und bei einem Frozen Yoghurt getankt hatten, haben wir die Zeit genutzt, um noch ein Outfit zu Shooten. Der orientalische Garten in Berlin hat uns binnen Sekunden in fremde Welten entführt und man könnte wirklich fast glauben, dass wir für einen kurzen Abstecher nach Morokko gejettet sind. Die Fotos gibt es bald zu sehen, seid also gespannt! Nach einem weiteren Outfit Change im Auto und Zähneputzen auf dem Parkplatz (ganz schon glamourös so eine Fashionweek, was?) ging es für uns dann zum Dinner ins Neni, das zauberhafte Rooftop Restaurant neben der Monkeybar. Die Karte ist überschaubar, aber der Blick dafür unbezahlbar! Wer Hummus, Süßkartoffeln und Falafel mag, ist hier an bester Stelle! Von orientalischen Köstlichkeiten verwöhnt, waren wir gut gestärkt für unseren letzten Stop, das Diesel Store Opening auf dem Kudamm. Leider haben wir hier keine Fotos mehr gemacht, mein Tennisarm nach 24h Kamera in der Hand brauchte etwas Erholung. Hier haben wir, gemeinsam mit tollen Influencern wie Debi Flue oder Riccardo Simonetti, die neuen Diesel Watches und Accessoires bewundern dürfen. Noch schnell eine Tüte Popcorn für den Rückweg gemaust, und schon war sie für uns schon wieder vorbei, die Fashionweek. Abschließend kann ich sagen, es war wirklich eine tolle Erfahrung und natürlich für jede Modeliebende ein einmaliges Erlebnis. Trotz alledem muss ich aber auch ehrlich gestehen, dass es nach wesentlich mehr Glamour aussieht, als es am Ende ist. Gerade für Blogger und die, die es noch werden wollen, ist es in erster Linie ein großes Händeschütteln, sich ins Gedächtnis der Brands einbrennen und so viele Connections wie möglich knüpfen. Dennoch, ich bin dankbar die Möglichkeit zu haben, ein kleines Rädchen im großen Uhrwerk der Mode zu sein, mit Option auf Vergrößerung, versteht sich.

Hättet ihr auch mal Lust auf die First Row bei einer Fashionshow oder ist der ganze Trubel nichts für euch? Ich bin gespannt zu hören, was ihr von dem Ganzen haltet!

 

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3 comments

Liebe Clementine,
dein fast traumhafter Blog ZWINGT mich zur Ehrlichkeit, v.a. wenn ich lesen muss, was du mit 13 Jahren werden wolltest – reich, berühmt usw. — … … … Denn, so ist es ja letztendlich oft: Genau DAS traute dir *damals* kaum jemand zu, weil du so ruhig und bescheiden gewesen sein sollst, du liebes Mädchen. („Hach, wie unauffällig … ! – So ein liebes Kind hätte ich auch gern … !“) 😉 😉 😉
MEINE Träume vor dem Einschlafen und immer, wenn ich allein irgendwo war … *heroisch* trifft es exakt. Sehr, sehr exakt … Hätte ich das allerdings jemandem gesagt … Man hätte mich händeringend davon abgehalten. (— >“Du armes Kind … ! – Bist du verrückt geworden?! – Bist du bewusst, was das bedeutet?!?!?“ //JA. UND VIELLEICHT WILL ICH DAS GENAU SO UND NICHT ANDERS. Ich habe nur noch keinen konkreten Plan, bin ja leider erst 13 J., verpickelt und in manchen Fächern ein bisschen langsam im Kopf und sowieso nicht gerade der aurative Burner. — Bis jetzt … ! But: Things are changing, by the way … (darlings ;p) // )

C´ est la vie und liebe Grüße … ! 🙂

Liebe Anne,

das kann ich verstehen! Oh, der Preis der Leipziger Buchmesse, ich sehe, wir lernen uns langsam etwas besser kennen, beziehungsweise erfahre ich immer mehr über dich, wie aufregend!

Das habe ich, unklusive Mittagsschlag, auf direkt gemacht und nun geht es mir besser und die Arbeit ruft wie immer.
Ich drücke dich und wünsche dir eine schöne Woche
Clementine

Ich gönne es dir … !!! (Die Faszination ist ja nicht zu übersehen und zu überlesen … !! 😉 )
Dabei sein wöllte ich, ehrlicherweise, eher nicht; aber wenn ich all die Bilder sehe, denke ich unfreiwillig daran, wie sehr ich mir …den Preis der Leipziger Buchmesse wünsche… (- irgendwann – ). *** *** ***

Schone deine Füße und verbringe Stunden in der Wanne, solche Lauf-und-steh-Wochenenden sind anstrengend, selbst wenn man das währenddessen nicht merkt. – Chorkinder wie ich sprechen aus Erfahrung …

Grüßchen, Anna E

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