Ahoi ihr Landratten! Diesen Montag melde ich mich von der See, wer mir auf Instagram folgt dürfte schon gesehen haben, dass ich über ein verlängertes Wochenende die Ostsee unsicher mache. Was genau ich hier treibe, könnt ihr übrigens hier erfahren.

Diese Woche fällt mein Monday-Mood allerdings eher als Sunday-Mood aus – ich könnte schlafen. 24 Stunden am Tag. Kennt ihr das? Vielleicht liegt es daran, dass hier endlich mal ein paar Minuten zwischen Meetings und Abgabeterminen bleiben, aber ist es normal, dass ich auf der Fahrt zur nächsten Location schlafe und bei der Ankunft schon wieder an ein Mittagsschläfchen denke und dann, wenn ich mich nach diesem aus dem Bett geschält habe schon darauf freue, abends wieder in genau diesem zu liegen um, natürlich, zu schlafen?

Mir fällt auf, wie wenig Zeit in den letzten Wochen, vielleicht sogar Monaten oder doch Jahren geblieben ist für die Dinge, die eigentlich wirklich wichtig sind und Erholung bringen. Einen ganzen Tag zum Beispiel mit meiner besten Freundin verbringen. Ohne Zeitdruck, ohne den Gedanken, wann ich eigentlich endlich wieder zu Hause bin um tausend andere Dinge zu tun. Oder wie wärs mal mit einem Gammel-Tag, von früh bis abends im Schlafanzug bleiben ,einen Film nach dem anderen schauen und einfach mal faul sein? Stress macht müde, das merke ich jetzt ganz deutlich. Während ich also mal wieder vor mich hin döse, beschließe ich, mir wieder mehr Zeit zu nehmen. Für Kaffeekränzchen mit Mama, Pyjama-Partys mit meinen Freundinnen, Gammel-Tage, Blumeneinkäufe, Backen und alle anderen Dinge, die glücklich machen und einfach mal so rein gar nichts mir Arbeiten zu tun haben. Und bis es soweit ist? Schlaf ich erst mal ne Runde, ich habe schließlich einiges nachzuholen.

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