Wie war das? Wenn Gott dir eine Wohnung gibt, mach ein zu Hause draus? (Oder ging es doch um Zitronen..? Na ihr wisst auf jeden Fall was ich meine!) Letztens habe ich ja schon einen kleinen Einblick in unser Wohnzimmer gewährt, aber da dieses ganz nebenbei noch Küche, Esszimmer und unsere Arbeitsplätze beherbergt fand ich, es hat durchaus verdient, noch einmal ein bisschen genauer gezeigt zu werden! Wenn man so einen großen Raum zur Verfügung hat, ist es gar nicht so einfach, alles unter einen Hut zu bekommen. Um beim gemütlichen Kuscheln auf der Couch nicht halb in der Küche zu liegen, wollte ich unbedingt einen Raumtrenner, von dem mein Liebster am Anfang nur wenig begeistert war (Ihr wisst schon, Männer und das Vorstellungsvermögen..). Ein simples Kallax-Regal von Ikea schlug für mich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Einerseits ermöglicht es mir mehr Stauraum in unserer doch recht überschaubaren Küche, andererseits, und das ist noch viel wichtiger, konnte ich mich Tapetenmäßig voll und ganz austoben. Anstatt das Regal von der Rückseite offen zu lassen, hat mir der Liebste noch eine Verlängerung inklusive Rückwand zusammengezimmert sodass es nun Küche vom Wohnbereich perfekt abtrennt, Wandschmuck inklusive, juhu! Und dem liebsten Mann gefällt´s auch, was könnte es besseres geben! Da viele von euch gefragt haben: Die Tapete ist von Think_Noir und ihr könnt sie hier kaufen. Ziemlich praktisch finde ich, dass sie in zwei Varianten angeboten wird, sowohl als normale als auch als selbstklebende Folie für nicht ganz so tapeziererprobte. Die Qualität ist hinreißend, vom Motiv brauchen wir gar nicht sprechen, oder? Im Shop findet ihr aber auch noch allerlei andere Designs, die keine Interior-Wünsche offen lassen.

Generell ist unsere Einrichtung eine Mischung aus Antiken Originalstücken, Designer-Pieces und Ikea. Ähnlich wie bei Outfits ist die Mischung aus teuer und günstig ein ziemlicher Garant für einen ausgeglichenen, edlen Look.

Außerdem kaufe ich mindestens einmal in der Woche frische Blumen, denn ich finde, sie versprühen auch in vielleicht weniger abgestimmten Räumen, einen gewissen Hotel-Charme und wirken wahre Wunder.

Kleine Beistell- und Tischlampen sorgen für gemütliches Licht und einige gerahmte Bilder, sowohl an der Wand als auch als Deko auf unseren Regalen sind für mich aus keinem Raum mehr wegzudenken. Noch hier und da ein Bildband oder Coffe-Table-Book et voila, ich habe alles was eben aus einer Wohnung ein zu Hause macht.

SHOP THE LOOK

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Chair – here or cheaper here

Pineapple Lamp – here

Ghost Lamp – here

Typhography Pictures –here

Coffe Table – here

Fake Fireplace – here

Golden Shelf( DIY here) – here

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1 Kommentar

DU HAST MEINE IKEA-KLAPPLEITER GEKLAUT …. !!! 😉 Gut, sie steht bei mir immer noch im selbst gestrichenem dunkelblauen Wohnzimmer mit dunklen Möbeln und erfreut sich regelmäßig als Abstelltischchen oder Mini-Coach-Tisch und ich liebe sie, auch gerne als Notfallhocker. (Der Arbeitsplatz eines Freiberuflichen ist eben nicht immer so frei, v.a., wenn da das halbe Konzeptpapier mit Konzept *plötzlich und völlig UNVORHERSEHBAR* auf den Stuhl gesegelt ist, weil, natürlich, auf dem Schreibtisch noch JEDE klare Linie zu sehen ist … 😉 die man da mal eingerichtet hatte. Nur, wann eigentlich … ? Im Oktober? Vor Weihnachten … ? Oder war es doch erst im Sommer, wo man doch eigentlich im Starbucks oder im Spitzz saß und über neue kreative Strömungen sinnierte, völlig unabhängig dahingehend, wie realisierbar … )
Back to basics: Tolles Wohnzimmer! Den Glastisch würde ich dir beinahe mopsen, hätte ich nicht die niedlichste Altbauwohnung unter dem Dach, wo, nun … Bauhaustendenzen^^ nicht so en vogue sind. Die museale Klarheit ist schon fast bewundernswert, wenn ich sie nicht selber hätte, besonders im Flur – groß, dunkel und lang und in Folge — Du wirst es ahnen! — es steht alles an seinem artspezifischen Platz, damit sich die Dunkelheit von allein lichtet.
UND: Ich liebe deine Rosen!

KURZ: Dein Stil setzt mich „Schach matt“, wie immer.

Liebe Grüße, mit Blick auf die Regentropfen an den Fensterscheiben
— „Tante Sonne“ 😉 hätte echt ein bissl länger bleiben können, die letzte Woche war so schön frühlingshaft! – Ich schlaues Kind, immer in Mütze und Schaal gemummelt, hätte mich beim Fahrradfahren zwischen Süd und Schleußig fast schon totgeschwitzt. 😉

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